Hallo Meister Lampe!

Mittwoch, 11. März 2015



Ihr Lieben, 

heute habe ich eine kleine, feine Osterinspiration für Euch. Wahnsinn, wie die Zeit dahinrast. Kaum genießt man den Augenblick und schwups ist schon wieder eine Woche rum. Doch auch ich habe es tatsächlich noch in diesem Jahr geschafft, die allerletzten Weihnachtsdekorationsdinge zu verstauen und so darf nun der Osterhasi und seine Familie bei uns Einzug halten...





Vor zwei Jahren hatte ich schon einmal einen Blogpost mit einer Osterinspiration <klick> geschrieben, nur mit dem Unterschied, dass ich damals die Hasen rosé angepinselt habe. Doch, weil diese süßen Häschen nach wie vor die kleinen Stars sind, dürfen sie auch in diesem Jahr nicht fehlen.







Und weil man mit einem Hasengläschen natürlich keinen Blumentopf gewinnen kann, habe ich es mit den Lieblingen aller Mädchen, oder zumindest fast allen Mädchen, bestückt. Die EOS-Lippenpflege-Eier sind momentan einfach der Renner und wirklich bei groß wie klein sehr beliebt. Aber auch mit Nagellacken oder Süßigkeiten gefüllt, werden diese Hasengläschen gern von den jungen Damen entgegengenommen. Jetzt muss ich mir nur noch etwas für den Sohnemann überlegen. Denn er legt auf so etwas ja keinen Wert...

Mit welchen Überraschungen beglückt Euer Osterhasi Eure Kinder? Bin schon so neugierig, was man in Euren Osternestern findet.

Liebe Grüße und habt es fein,
Eure Nina-Su

DIY: We love curlyhair...

Montag, 9. März 2015



Vor einigen Wochen wurde ich in einer meiner Facebookgruppen inspiriert. Zu Karnevel kreierte eine Ma ihrem Kind ein Afrolook und löste damit einen Hype aus. Zumindest bei uns!!! Meine Maus war von dem Look so angetan, dass es keinen Tag dauerte, bis auch sie mich überzeugte, ihr so eine Frisur zu zaubern...



Es ist definitiv Mäusekinds Lieblingsfrisur geworden. Mittlerweile werden wir immer öfter darauf angesprochen, sodass ich Euch hier eine kleine Anleitung geben möchte, wie ihr diesen Look ganz einfach selbst herstellen könnt.


Ihr benötigt Strohhalme, Haarklammern, einen Stielkamm und eine Sprayflasche mit Wasser gefüllt. Und schon kann es losgehen. Zumindest fast! Ratsam ist es, Eurem zukünftigen Afrokind eine Bluse anzuziehen oder direkt das Pyjama-Oberteil, damit es keine Probleme beim späteren An- und Ausziehen gibt.

Anschließend könnt ihr beginnen: Ihr trennt mit dem Stielkamm ein paar Haare am Nacken ab. Die restlichen Haare steckt ihr mit einer großen Klammer am oberen Kopf fest. Nun sprüht ihr die einzelnen Strähnen mit Wasser ein, zwirbelt diese und wickelt sie um einen Strohhalm. Am Ende habe ich den Strohhalm gekürzt und mit jeweils zwei Haarklammern befestigt. Im Internet findet man Anleitungen, wo die Strohhalme verknotet werden, doch dann ist die Form der Locken nicht mehr ganz so fein! So geht ihr nun vom Nacken bis zum Pony vor. Strähne für Strähne. Für Töchterleins Kopf habe ich circa 45 Strohhalme verwendet und es hat mich ungefähr 1 3/4 Stunden gekostet. Ratsam ist es, die Locken am Abend aufzudrehen. Zum Abschluss sprüht ihr noch Haarspray darüber und fixiert die Frisur mit einem Haartuch, sodass die Locken über Nacht richtig trocknen können. 




Am Morgen danach zieht ihr nacheinander die Haarklammern sowie die Strohhalme heraus. Strähne für Strähne werden nun zwei geteilt, sodass der Lockenkopf seine volle Pracht erhält... Awwww! *kreisch* Wir finden es richtig cool! 



Die Sprungkraft der Haare zaubert jedem ein Schmunzeln ins Gesicht. Das ist sicher! Im Übrigen lässt sich diese Frisur nicht nur bei 'glatthaarigen' Mädchen verwirklichen. Auch bei lockigen Mädchen ist dieser Look machbar und sieht umwerfend großartig aus!

Wünsche nun allen Mädchenmamas vieeeeel Spaß beim aufdrehen. ;-)

Habt heute einen feinen Start in die Woche.

Herzliche Grüße,
Eure Nina-Su

Soulfood Thai-Currysuppe mit Hähnchenspieß

Mittwoch, 25. Februar 2015




Langersehnt...


Über den Jahreswechsel waren meine Familie und ich bei Freunden in Baden Baden, ihr erinnert Euch sicher noch von hier <klick>. An einem der tollen Abende hatten in dem großartigen Restaurant Rizzi & Co. einen Tisch reserviert und speisen dürfen. Seither geht mir die Thai-Currysuppe nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte sie schon die ganze Zeit kochen, doch irgendwie hat es nie gepasst. Gestern war es endlich so weit. Im Internet habe ich mich auf die Suche nach einem Rezept gemacht. Viele Unterschiedliche habe ich gefunden und habe mir freestylemäßig eine selbst zusammengestellt. Und weil die Suppe soooo köstlich ist, möchte ich sie Euch nicht vorenthalten. Das Gericht hat wirklich den Namen Soulfood verdient.








Das großartige ist ja, dass sie nicht nur lecker aussieht, sondern auch lecker schmeckt. Okay, nicht für meinen Sohnemann, der wie immer das Nutellabrot vorzieht. Ich muss jedes Mal schmunzeln, denn ich weiß definitiv, dass er das von mir hat. Als Kind war ich genauso und wollte nie etwas Neues probieren. Wohingegen mein Töchterlein ein wahres Sachleckermäulchen ist und wirklich alles probiert. Als die Suppe fertig war, fragte sie gleich nach den fehlenden Jakobsmuscheln. Schade, dass wir hier keine Frischen bekommen...








Wünsche Euch jetzt schon viel Spaß beim nachkochen oder andernfalls auch viel Spaß beim Brote schmieren. ;-)

In diesem Sinne, habt es fein und lasst es Euch schmecken,
Eure Nina-Su



Vegane freestyle Thai-Currysuppe mit Zitronengras

Zutaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Glas Gemüsefond
  • Ananassaft (nach belieben)
  • 2 rote Paprika
  • 2 Möhren
  • Frühlingszwiebeln
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/3 rote Chileschote
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 Stange Zitronengras
  • Ingwer
  • 2 TL Currypaste
  • Salz, Pfeffer, Zucker
Zwiebel, Knoblauch, Chili, Frühlingszwiebeln, Paprika, Möhren waschen, putzen, zerkleinern und mit Öl in der Pfanne gut anbraten. Anschließend mit Kokosmilch ablöschen und kurz einköcheln lassen. Die Gemüsemischung wird mit dem Gemüsefond und Ananassaft in einen Topf vermischt. Currypaste, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker gebt ihr mit hinein. Das Zitronengras wird in der Hälfte halbiert und kommt für den guten Geschmack mit in die Suppe. Ein Stück Ingwer wird ebenso mit einer kleinen Raspel hinzugegeben. Nun köchelt die Suppe für circa 60 Minuten auf niedriger Stufe. Danach entzieht ihr der Suppe das Zitronengras und püriert die Suppe mit dem Zauberstab und serviert sie mit Chilifäden. Soweit vegan...

Doch so ganz ohne Tierisches funktioniert ja bei mir nicht wirklich. ;-) Ab hier sind keine Grenzen gesetzt. Ob Hähnchenspieß, Jakobsmuscheln oder Scampis, alles passt einfach perfekt dazu und ein Glas Vino darf auch nicht fehlen. Guten Appetit.



Restaurantempfehlung:
Restaurant Rizzi & Co. <klick>
Ich war restlos begeistert! Die Location, das Essen und auch die Gastfreundschaft ist großartig! Bitte vorher Tisch reservieren!

Weinempfehlung:
Sauvignon Blanc des Weinguts Von Winning.
Er besticht durch seinen außergewöhnlichen fruchtigen Geschmack. Definitiv einer meiner Lieblingsweißweine geworden!

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